Mögliche Themen.
Verantwortung.
Keine automatische Pensionskassenpflicht, freiwillige BVG-Lösungen, unregelmässiges Einkommen – als Unternehmer/in trägst du zusätzliche Verantwortung, die im Angestelltenverhältnis nicht existiert.
Was diese Phase für deine Finanzen bedeutet.
liquidität.
steuern.
absicherung.
anlagestrategie.
Vorsorge.
Ohne obligatorische Pensionskasse musst du deine Vorsorge aktiv selbst gestalten. Freiwillige BVG-Lösungen und die Säule 3a schaffen die Basis für deine finanzielle Absicherung.
Liquidität.
Schwankende Einnahmen erschweren die Planung. Eine durchdachte Liquiditätsreserve und der richtige Zeitpunkt für einen Kapitalbezug sichern deine finanzielle Stabilität – auch in schwächeren Monaten.
Beispiel.
Selbständige/r Unternehmer/in, 5 Jahre im Geschäft
Fünf Jahre im eigenen Geschäft, aber die eigene Absicherung wurde nie mit demselben unternehmerischen Blick betrachtet wie das Geschäft selbst.
vorher
VORSORGE
Keine freiwillige BVG-Lösung.
FINANZEN
Private und geschäftliche Konten vermischt.
NOTFALL
Keine Vollmacht, keine Regelung.
ABSICHERUNG
Nur private Grundversicherung.
nachher
VORSORGE
Freiwillige BVG-Lösung aufgebaut, Vorsorgelücke reduziert.
FINANZEN
Klare Trennung, saubere Struktur für die Steuererklärung.
NOTFALL
Notfallvollmacht hinterlegt, Betrieb bleibt handlungsfähig.
ABSICHERUNG
Absicherung an unternehmerische Verantwortung angepasst.
Unsere Themenfelder.
Diese Lebensphase berührt unsere sechs Themenfelder so.
Vorsorge.
Versicherungen.
Vermögen.
Immobilien.
Steuern.
Recht.
"Unternehmer/innen kümmern sich um alles und jeden – nur selten um sich selbst. Ich sehe es als meine Aufgabe, genau da hinzuschauen, wo sonst niemand hinschaut."
Marco Marti
FinanzConcierge
Was möchtest du wissen?
Fragen, die uns oft gestellt werden ‒ mit ersten Tipps.
Bin ich als Selbständige/r ausreichend vorsorgeversichert?
Wie trenne ich private und geschäftliche Finanzen sauber?
Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn mir etwas zustösst?